Warum guter Content wichtig ist

Warum guter Content wichtig istDas Web wächst und wächst. Mittlerweile gibt es weltweit schon mehr als 1 Milliarde Websites und es werden täglich über 4 Millionen Blogposts veröffentlicht. Hinzu kommt, dass 88% der deutschen Bevölkerung online ist. Und jeden Tag kommen weltweit mehrere Tausend Nutzer und Websites hinzu - ein Ende ist nicht in Sicht. Wie wird man sich also in Zukunft mit seiner Website von Mitbewerbern abheben?

Die beste Möglichkeit dafür sind gute Inhalte auf einer Website, also die passende Content-Marketing-Strategie. Sind sie für den Besucher relevant, freut sich nicht nur dieser, sondern auch die Suchmaschinen. Denn nicht nur Besucher möchten eine Lösung für ihre Fragen finden, auch Suchmaschinen haben nur ein Ziel: dem Nutzer das bestmögliche Ergebnis zu liefern. Der Inhalt muss deshalb relevant und hochwertig sein, um dieses Ziel zu erreichen. Durch qualitative Inhalte werden also gleich zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen.

Content Qualität ist die Zukunft

Der Suchmaschinengigant Google baut diese Qualitätskriterien seit 2011 aus und auch im Jahr 2017 wird der Qualitätsanspruch weiter gesteigert. Damit gehören qualitative Inhalte zu den wichtigsten Faktoren in der Suchmaschinenoptimierung.

„Im Mittelpunkt sollte heute für SEOs und Online Marketer die Schaffung von relevantem Content stehen, der sich an der jeweiligen Nutzerintention ausrichtet, die jedoch von Suchanfrage zu Suchanfrage stark differieren kann.“ (Quelle: searchmetrics.com)

Die Verweildauer ist keine aussagekräftige Kennzahl

Diverse Analysetools, wie Google Analytics oder Piwik, bieten Kennzahlen an, mit denen man darauf schließen kann ob der Besucher das Gesuchte gefunden hat. Aber sind diese Kennzahlen wirklich aussagekräftig? Ist eine lange Verweildauer auf einem Artikel nun gut oder schlecht? Die Experten streiten sich darüber. So kann eine kurze Verweildauer darauf schließen, dass der Besucher die gesuchte Information schnell gefunden hat. Sie kann aber auch darauf schließen, dass das Gesuchte nicht gefunden wurde und der Besucher die Website schnell wieder verlassen hat.

Eine lange Verweildauer wiederum kann darauf schließen, dass der Besucher den langen Artikel ausgiebig gelesen hat, weil dieser so interessant ist. Jedoch ist es auch möglich, dass er lange nach einer Information gesucht hat, aber diese letztendlich doch nicht gefunden hat. Es kann also keine klare Aussage getroffen werden.

Feedback zum Inhalt einholen

Es liegt also nahe, dass man sich direkt Feedback vom Besucher zur Seite einholt auf der er gerade surft. Ein allgemeines Feedback zur kompletten Website einzuholen ist zu aufwändig und stört den Besucher nur auf seiner Tour durch das Web. Feedback muss also schnell und einfach erfasst werden.

Belästigt man den Besucher nicht mit einem zu langen Fragebogen zum Inhalt, ist dieser auch bereit mit ein bis zwei Klicks seine Meinung darüber kund zu tun. Wichtig ist hier, dass man die Möglichkeit der Rückmeldung so einfach wie möglich hält. Jeder Klick und jede Minute zählt, denn wer will schon seine Zeit für Umfragen opfern.

Besucher bekommen eine Stimme

Nicht nur Website-Inhaber profitieren von einem Feedback-Tool, sondern auch die Besucher. Diese bekommen nämlich durch die einfache Funktion eine Stimme, um ihre Meinung in einer einfachen und schnellen Weise abzugeben. Mit einem Klick kann man dem Website-Inhaber oder dem Autor des Artikels mitteilen, ob der Inhalt hilfreich war oder nicht. So werden Besucher in die Entwicklung der Inhalte einer Website integriert.

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