Warum du ab sofort nur noch hochwertigen Content produzieren darfst

aktualisiert am 17.04.2019 | noch kein Kommentar

Das Web wächst und wächst. Mittlerweile gibt es weltweit mehr als 1 Milliarde Websites und es werden täglich über 4 Millionen Blogposts veröffentlicht.

Hinzu kommt, dass 88 % der deutschen Bevölkerung online ist. Und jeden Tag kommen weltweit mehrere Tausend Nutzer und Websites hinzu – ein Ende ist nicht in Sicht.

Wie wirst du dich also in Zukunft mit deiner Website von Mitbewerbern abheben?

Die Antwort:
mit Qualität, Qualität und noch mal Qualität.

Ich zeige dir nun, wie ich die Sache angepackt habe.

Besucher und Google lieben Qualität

Die beste Möglichkeit eine gute Qualität umzusetzen, sind gute Inhalte auf einer Website. Und du brauchst dafür die passende Content-Marketing-Strategie.

Sind die Inhalte für den Besucher relevant, ist dieser nicht nur zufrieden, sondern auch die Suchmaschinen werden einen mit guten Rankings belohnen.

Denn nicht nur Besucher möchten eine Lösung für ihre Fragen finden, auch Suchmaschinen haben nur ein Ziel: dem Nutzer das bestmögliche Ergebnis zu liefern.

Der Inhalt muss deshalb relevant und hochwertig sein, um dieses Ziel zu erreichen. Durch qualitative Inhalte werden also gleich zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen.

Schau dir an, woher die meisten Besucher kommen: von Suchmaschinen. Daher ist es unerlässlich seine Inhalte für Suchmaschinen aufzubereiten.

Die meisten Besucher kommen durch Suchmaschinen

Gründe für qualitativen Content

Noch mehr Gründe sprechen dafür im Vergleich zu gewöhnlichen und minderwertigen Content.

Qualitativer Content ...

  • erzielt mehr Verlinkungen von fremden Websites
  • führt zu einer höheren Verweildauer
  • erzielt höhere Conversion-Rates / Verkäufe
  • generiert mehr Traffic
  • hebt dich von der Konkurrenz ab
  • erreicht bessere Rankings in den Suchmaschinen
  • wird mehr im Social-Web geteilt
  • bringen dir mehr Newsletter-Abonnenten
  • unterstreicht deine Kompetenz und dein Expertenwissen
  • weckt positive "Gefühle" zu deiner Marke / deinem Unternehmen / deinem Blog

Content-Qualität ist die Zukunft

Der Suchmaschinengigant Google baut diese Qualitätskriterien seit 2011 aus und auch im Jahr 2019 wird der Qualitätsanspruch weiter steigen.

Qualitative Inhalte gehören zu den wichtigsten Faktoren in der Suchmaschinenoptimierung.

Im Mittelpunkt sollte heute für SEOs und Online Marketer die Schaffung von relevantem Content stehen, der sich an der jeweiligen Nutzerintention ausrichtet, die jedoch von Suchanfrage zu Suchanfrage stark differieren kann.“ (Quelle: searchmetrics.com)

Manche Profis aus dem SEO- und Marketing-Bereich behaupten sogar, dass SEO in Zukunft eine eher untergeordnete Rolle spielen wird.

Wichtig werden die Inhalte sein. Sind diese perfekt auf die Zielgruppe abgestimmt und befriedigen diese die Bedürfnisse der Nutzer?

Zu den Inhalten gehört aber noch mehr:
ExpertenwissenAutorität und Vertrauenswürdigkeit.

Damit rundest du dein Profil richtig ab und wirst eine bedeutsame Rolle bei Google und deinen Besuchern spielen.

E-A-T – Expertise, Authoritativeness and Trustworthiness

E-A-T steht für "Expertise, Authoritativeness and Trustworthiness".

In Deutsch: ExpertenwissenAutorität und Vertrauenswürdigkeit.

Diese drei Faktoren gilt es aufzubauen, damit Google dich richtig ernst nimmt. Um so besser du hier bist, um so höher steigst du im Ranking.

In Zukunft wird nicht nur mehr alleine die Qualität deiner Inhalte im Vordergrund stehen. Dein Expertenwissen sowie deine Autorität im Netz werden auch eine starke Rolle spielen.

Gehen wir E-A-T kurz durch.

Expertenwissen

Gerade in sensiblen Bereichen wie der Medizin oder der Finanzwelt ist es unabdingbar, dass Google weiß, ob die Autoren auch Experten sind.

Kannst du belegen, dass du Finanzwirtschaft studiert hast, so schreibe diese auf deine "Über dich"-Seite. Bist du Mediziner, so teile es den Lesern deines Medizin-Blogs mit – am besten mit Beweisen und einem Lebenslauf.

Du hilfst damit nicht nur deinen Leser ein Vertrauen zu dir aufzubauen, sondern auch Google kann dadurch den Inhalt korrekt einordnen.

Websites, welche dieses nicht belegen können, müssen damit rechnen, dass diese im Ranking keine Höhenflüge erleben werden.

Bist du kein Experte, schreibst aber trotzdem über sensible Themen, hast du folgende Möglichkeiten:

  • Lass Experten für dich schreiben und gib diese als Autor an.
  • Lass Experten deine Texte lesen und gib diese als Co-Autor an.
  • Schreib deine Texte selbst und zitiere Experten in deinem Thema.

Das bedeutet, dass du dich und deine Experten öffentlich nennst. Das machst du am besten mit einer Autorbox.

Folgendes sollte die Autorbox enthalten:

  • kompletter Name
  • ein Foto
  • ein kurzer Text zur Biografie / Tätigkeit
  • ein Link zur Website des Autors

Hier ein Beispiel meiner Autorenbox:

Autorenbox

Autorität

Wenn du ein Experte bist, musst du an deiner Marke arbeiten und diese aufbauen.

Dein Name oder dein Unternehmen muss eine "Größe" in deinem Bereich werden.

Du musst online als Autorität bekannt werden.

Wie geht das?

  1. Baue Backlinks auf – das sind Empfehlungen von anderen
  2. Netzwerke mit anderen aus deiner Branche
  3. Schreib über ganz individuelle und einzigartige Erfahrungen
  4. Lass deine Leser auf deiner Website kommentieren – stelle dich der Diskussion
  5. Schreib Gastbeiträge – teile dein Expertenwissen neuen Zielgruppen mit

Hier ein Beispiel eines Kommentars. Es ist unabdingbar, dass du auf die Kommentare eingehst, welche direkt an dich als Autor gerichtet sind.

Kommentare

Vertrauenswürdigkeit

Wie kannst du bei deinen Besuchern Vertrauen und Glaubwürdigkeit aufbauen?

  • Schaffe Transparenz
    • Deine Seite verkauft ein Produkt? Nenne es und rede nicht um den heißen Brei herum.
  • Technische Sicherheit
    • Ein SSL-Zertifikat ist Pflicht. Niemand möchte seine Kreditkartendaten über eine unverschlüsselte Verbindung übertragen.
  • Werbeanzeigen und Pop-Ups
    • Weniger ist mehr. Lass diese weg wenn es geht. Aggressive Werbung schafft Misstrauen.
  • Impressum, Datenschutzerklärung und AGB
    • Stelle diese Informationen alle bereit, damit die Besucher wissen, mit wem sie es zu tun haben
  • Zeige dich
    • Dein Foto, deine Biografie, dein Name – dies schafft Vertrauen, wenn die Leser wissen wer hier schreibt

Die Verweildauer ist keine aussagekräftige Kennzahl

Diverse Analysetools, wie Google Analytics oder Piwik, bieten Kennzahlen an, mit denen man darauf schließen kann ob der Besucher das Gesuchte gefunden hat.

Aber sind diese Kennzahlen wirklich aussagekräftig?

Ist eine lange Verweildauer auf einem Artikel nun gut oder schlecht?

Die Experten streiten sich darüber.

Verweildauer

So kann eine kurze Verweildauer darauf schließen, dass der Besucher die gesuchte Information schnell gefunden hat.

Die Verweildauer kann aber auch darauf schließen, dass das Gesuchte nicht gefunden wurde und der Besucher die Website schnell wieder verlassen hat.

Eine lange Verweildauer wiederum kann darauf schließen, dass der Besucher den langen Artikel ausgiebig gelesen hat, weil dieser so interessant ist.

Jedoch ist es auch möglich, dass er lange nach einer Information gesucht hat, aber diese letztendlich doch nicht gefunden hat.

Es kann also keine klare Aussage getroffen werden.

Feedback zum Inhalt einholen

Es liegt also nahe, dass man sich direkt Feedback vom Besucher zur Seite einholt auf der er gerade surft.

Denn: Nur so lässt sich messen, ob der Besucher das Gesuchte gefunden hat.

Ein allgemeines Feedback zur kompletten Website einzuholen ist zu aufwendig und stört den Besucher nur auf seiner Tour durch das Web.

Feedback muss schnell und einfach erfasst werden.

Belästigst du den Besucher nicht mit einem zu langen Fragebogen zum Inhalt, ist dieser auch bereit, mit ein bis zwei Klicks seine Meinung darüber abzugeben.

Wichtig ist hier, dass du die Möglichkeit der Rückmeldung so einfach wie möglich hältst. Jeder Klick und jede Minute zählt, denn wer will schon seine Zeit für Umfragen opfern.

Besucher bekommen eine Stimme

Nicht nur Website-Inhaber profitieren von einem Feedback-Tool, sondern auch die Besucher.

Diese bekommen nämlich durch die Funktion eine Stimme, um ihre Meinung in einer einfachen und schnellen Weise abzugeben.

Mit einem Klick kann der Besucher dem Website-Inhaber oder dem Autor des Artikels mitteilen, ob der Inhalt hilfreich war oder nicht. So werden Besucher in die Entwicklung der Inhalte einer Website integriert.

Fazit: nur ausgezeichneter Content ist King

Content ist King? Nein.

Nur ausgezeichneter Content ist King.

Es geht primär nicht darum wie viel du veröffentlichst, sondern wie gut deine Inhalte sind (und wie stark die Faktoren Expertenwissen, Autorität und Vertrauenswürdigkeit sind).

Qualitative Inhalte, die Bedürfnisse der Nutzer befriedigen und eine Lösung auf ein Problem geben, werden bei den Besuchern an erster Stelle stehen.

Und damit wird der Artikel auch in den Suchmaschinen an erster Stelle stehen.

Es liegt also nahe, dass du dir so viel Feedback wie möglich einholst, um deine Inhalte zu verbessern.

Dazu wurde feedsy entwickelt.

Mit dem Feedback-Tool erweiterst du deine Website um eine leistungs­fähige und einfach zu bedienende Feedback-Funktion.

Schaue dir das feedsy Feedback-Tool an, in dem du dich kostenlos und unverbindlich registrierst.

Hier noch ein Bild zum Teilen zum Thema Qualität:

Gründe


Quellenangaben

https://neilpatel.com/blog/content-marketing-future/


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Über den Autor

Martin Gebhardt

Martin Gebhardt


Howdy, ich bin Martin, der Gründer und Entwickler von feedsy.de. Mein Ziel ist es, Dir klare Strategien für deine Website zu zeigen und damit die Steigerung der Besucherzahlen und Erhöhung der Conversions zu ermöglichen.


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