Warum du unbedingt Bilder in deine Texte einbauen solltest

aktualisiert am 06.04.2019 | noch kein Kommentar

Content-Marketing und Bilder sind untrennbar.

Menschen liebe Bilder und sie genießen es diese anzuschauen.

Sicher hast du dir mal ein Bild angeschaut und gedacht: "Wow, sieht das gut aus!".

Mir geht es oft so. Mich berühren Bilder.

Und warum Content-Marketing und Bilder untrennbar sind, zeige ich dir jetzt in dem Artikel.

Bilder sind ein MUSS

Wusstest du: Schon ein Bild in einem Artikel erzeugt doppelt so viele Shares in den sozialen Medien wie ein Artikel ohne grafische Elemente.

Besonders authentische Bilder, die Emotionen hervorrufen, eignen sich am besten.

46 % der B2B-Marketer sagen, dass professionelle Fotos von entscheidender Bedeutung sind.

CMO Council

Emotionen und eine Gefühlswelt lassen sich in einem Bild viel schneller und besser ausdrücken als in einem Text.

Das Bild belebt einen Text, schafft schnell Vertrauen beim Öffnen der Website und bietet einen inhaltlichen Mehrwert.

Ein Bild schafft es, in wenigen Sekunden eine Botschaft zu vermitteln.

Hinzu kommt, dass visueller Content komplexe Zusammenhänge leicht transportieren kann.

Eine Infografik zu einem Produktionsprozess kann ein Nutzer schneller aufnehmen, als einen langen Text zu lesen.

Weiterhin bleiben Bilder länger in Erinnerung als ein Text.

Bilder lockern den Text auf

Reiner Text ist im Content-Marketing unvorstellbar.

Der Einsatz von verschiedenen Arten von Content – Infografiken, Videos, Galerien, Rankings und Listen und interaktiven Inhalte – ist der Standard.

Bilder lockern einen langen Text auf und informieren gleichzeitig.

Mit Bildern kann der Leser den Text strukturierter erkennen und verstehen. Außerdem bessern Bilder den Text auch optisch auf.

Bilder sind leicht zu verstehen

Gerade in Texten wie Ratgebern, Anleitungen, Tutorials oder Rezepten sind Bilder ein Muss. Einzelne Schritte werden durch den Text beschrieben und mit Bildern der Prozess noch untermauert. So wird ein solcher Artikel gut und schnell vom Leser verstanden.

Ein Satz zu lesen dauert länger, als ein Bild zu verarbeiten.

Unser Gehirn verarbeitet und versteht Bilder unverzüglich. Konkret bedeutet das, dass unser Gehirn visuelle Informationen 60.000 Mal schneller verarbeitet, als die Zeit, die das Gehirn benötigt, um einen Text zu entschlüsseln.

Visuelle Informationen werden 60.000 Mal schneller als Text verarbeitet.

Bilder sind Handlungsaufforderungen

Mit Bildern werden Artikel doppelt so oft geteilt wie ohne Bilder.

Schon ein Bild kann diesen Effekt auslösen. Du solltest also immer mindestens ein grafisches Element in deine Texte einbauen.

Besser sind mehr Bilder mit Informationen, denn dies wertet den Text erneut auf.

57,6 % der Blogger integrieren mehr als ein Bild in ihre Blog-Artikel.

Der Inhalt der Bilder muss stimmen

Viele Bilder werden nicht automatisch einen Artikel aufwerten. Die Bilder müssen zum Inhalt passen. Zum Beispiel ist bei einem Interview der Interviewte zu sehen. Achte zusätzlich darauf, dass du dir bei Personen immer eine Einwilligung einholst.

Wird etwas erklärt oder werden Beispiele genannt, ergibt es Sinn diese Erklärungen und Beispiele mit Bildern zu untermauern. Bei einem Rezept z. B. ist es wichtig, das Essen und auch die einzelnen Schritte abzubilden.

Wenig Sinn haben Bilder die nicht zum Inhalt passen. Die sollten weggelassen werden. Auch Bilder, die nur amüsant sind oder lustig, sollten nicht integriert werden. Denn dann gibt es keinen Zusammenhang zum Inhalt und Nutzer teilen wohl möglich nur den Artikel wegen dem Bild. Dies führt dazu, dass Besucher auf den Artikel kommen, die mit der Thematik nichts am Hut haben.

Eigene Bilder erstellen

Eigene Bilder erstellen

Sollen sich die Bilder vom Mainstream abheben, ist es sinnvoll, selbst Bilder zu schießen oder diese in Auftrag zu geben. Damit unterstreichst du deine Einzigartigkeit deiner Inhalte, was wiederum die Qualität aufwertet.

Auf Stockfotos kann zugegriffen werden, jedoch muss beachtet werden, dass diese auch auf anderen Websites auffindbar sind. Der Vorteil von Stockfotos gegenüber eigenen erstellen Bildmaterial ist der Preis.

Weiterhin gibt es noch Websites, welche kostenlose Stockfotos zur Verfügung stellen (z. B. pexels.com oder unsplash.com). Diese sind eine gute Alternative zu kostenpflichtigen Stockfotos. Alle Fotos auf diesen Seiten sind für persönliche und kommerzielle Zwecke kostenlos.

Bilder SEO

Bilder für Suchmaschinen optimieren ist ein Muss. Folgende Kriterien sind als Basics wichtig:

  • Dateiname: Keyword enthalten, sprechend und beschreibend, z. B. „content-marketing-strategie.jpg“
  • Wörter im Dateiname sind mit Bindestrichen getrennt
  • Bilder haben eine hohe Auflösung, längste Seite 2000 bis 3000 Pixel
  • Bilder haben eine geringe Größe, damit die Ladezeit nicht zu stark beansprucht wird
  • Responsiv eingebunden in HTML-Code
  • alt- und title-Attribut in HTML-Code integriert

Selbst erstellte Bilder wirken sich außerdem positiv auf das Gesamtranking der Webseite aus.

Wichtig Bildformate

Das normale Bild

Dieses Format stellt eine Verbindung zum Inhalt dar. Handelt es sich beispielsweise um einen Ratgeberartikel für ein Smartphone, ist das Smartphone mehrmals abgebildet. Wird über eine Person berichtet, ist es sinnvoll, diese Person mit abzubilden. Hochwertige Produktfotos unterstreichen den einzigartigen Inhalt.

Illustrationen

Diese Art von Bildern stellt komplexe Inhalte vereinfacht im Gesamtzusammenhang dar. Das Hauptaugenmerk liegt bei der Illustrationen auf dem Design / der Grafik. Nützlich sind Beschriftungen um den Gesamtzusammenhang zu erläutern.

Infografiken

Infografiken

Infografiken stellen Inhalte auch im Gesamtzusammenhang dar. Die Inhalte sind dadurch leicht transportierbar und somit zugänglicher gemacht als Text. Im Unterschied zur Illustration, sind Infografiken mit mehr Daten und Vergleichen ausgestattet. So vermittelst du Wissen, das man sich leicht merken kann und gerne mit seinen Mitmenschen teilt.

Comics

Ein unterhaltsames Format, welches ideal für Social Media ist. Es kann durch Comics eine kleine Geschichte (Storytelling) erzählt werden.

Memes, Animierte GIFs und Collagen

Diese Art von Bildern sind in einem qualitativ hochwertigen Artikel nicht zu gebrauchen. Auch wenn andere Blogger meinen, dass diese Bilder den Inhalt auflockern, wirkt solch ein Artikel unseriös und nicht ernst gemeint.

Sind es wichtige und hochwertige Inhalte, lass diese Art von Inhalten weg. Handelt es sich eher im lockere Inhalte, sind diese Arten ab und an nutzbar.

Fazit: Bilder sind ein Muss

Bilder lockern den Text auf und tragen zum Informationsfluss bei. Nutzer teilen Artikel mit Bildern doppelt so oft, wie Artikel ohne Bilder. Wer qualitative Inhalte erstellen will und auf ein gutes Ranking aus ist, kann auf Bilder nicht verzichten. Weiterhin wird der Artikel durch hochwertige Bilder und Grafiken seriöser und professioneller.

Meine Fragen an dich:

Wirst du nun mehr Bilder nutzen?

Ich habe gelesen, dass manche Blogger alle 300 bis 350 Wörter ein Bild einsetzen. Findest du das zu viel?

Hinterlasse ein Kommentar und berichte mir.


Quellenangaben

https://www.snapapp.com/blog/54-content-marketing-stats-guide-your-2018-strategy/


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Über den Autor

Martin Gebhardt

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Howdy, ich bin Martin, der Gründer und Entwickler von feedsy.de. Mein Ziel ist es, Dir klare Strategien für deine Website zu zeigen und damit die Steigerung der Besucherzahlen und Erhöhung der Conversions zu ermöglichen.


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